Aktuelles

News und Infos aus La Gazette im Juli 2018

Informations- und Nachrichtendienst der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros / Gleichstellungsstellen NRW
LAGazette 05/2018

Themen u. a.
  • Wissenschaftler boykottieren Debatten unter Männern
  • Ausschnitt aus dem Online-Lexikon „Diskursatlas Antifeminismus“
  • Komikerin parodiert Models
  • Erster Papercut-Film über Regenbogenfamilien
  • Sexuelle und geschlechtererechte Vielfalt ins Grundgesetz
  • Bundesprogramm Demokratie leben!“: entfristet
  • Geringe Wertschätzung der Arbeitsleistung von Frauen, die in Teilzeit tätig sind
  • Zunehmend „sozialräumliche Segregation“ in Stadtquartieren für arme Familien
  • Atlas der Arbeit – Informationen zu Beschäftigung, Einkommen und Ausbildung
  • Frauenfeindlichkeit kann im Europäischen Parlament nicht sanktioniert werden
  • Für geschlechtergerechte Wahllisten für die Wahl zum Europäischen Parlament 2019
  • Frauenrechtsaktivistinnen droht Todesstrafe
  • Frauen erhalten schlechtere Noten
  • Die Teilzeitfalle soll nicht mehr so oft wie bisher zuschnappen

Gewalt gegen Frauen und Mädchen

  • Deutschland unterstützt die sexuelle Ausbeutung von Frauen
  • Für Rechtsanspruch auf einen Frauenhausplatz

Gleichstellungsbeauftragte-Nachbarstädte-im-Rathaus-Essen

Foto: Peter Prengel

Interkommunaler Austausch zum Thema "Frauen auf dem Weg in Führung"

Oberbürgermeister Thomas Kufen und die Gleichstellungsbeauftragte Brigitte Liesner empfingen am 12.10.17 Gleichstellungsbeauftragte aus umliegenden Städten in der Belle Etage des Rathauses.
Gemeinsam mit einigen Frauenbeauftragten der Stadt Essen und Frauen aus dem Netzwerk Frauen in Führung fand ein reger Austausch statt. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Voneinander lernen“.

Den Titel „Grüne Hauptstadt Europas“ hat die Gleichstellungsstelle gerne zum Anlass genommen, nach Essen einzuladen. So waren z.B. die Gleichstellungsbeauftragen aus Dortmund, Hattingen, Bochum und Herne dieser Einladung gefolgt.
Nach dem Empfang in der 22. Etage - bei guter Aussicht auf die Stadt- haben die Frauenbeauftragten sich und ihre Arbeit vorgestellt.
In einem anschließenden World Café im Raum Sunderland hat Frau Prof. Dr. Anja Seng (FOM Essen) in das Thema „Frauen auf dem Weg in Führung“ mit einem interessanten Vortrag eingeführt. An vier Thementischen fand danach ein reger Austausch der Erfahrungen und Ideen statt.
Am Nachmittag konnten die Frauen Essens Grüne Seite bei einer Stadtrundfahrt mit der Grünen Hauptstadtlinie entdecken. Natürlich durfte dabei auch ein Stopp am UNESCO Welterbe der Zeche Zollverein nicht fehlen.

Ein interessanter Tag, mit vielen Eindrücken, guten Gespräche und Ideen, der auf jeden Fall einer Wiederholung bedarf.

Empfang zum Internationalen Frauentag am 08. März 2018 im Rathaus

Anlässlich des Internationalen Frauentags begrüßte Oberbürgermeister Thomas Kufen die von der Gleichstellungsstelle geladenen Gäste in der 22. Etage des Rathauses.

Das diesjährige Motto „100 Jahre Frauenwahlrecht-Geschichte wird gemacht…“ erinnerte an das vor 100 Jahren erstrittene aktive und passive Wahlrecht für Frauen in Deutschland.

Als Vertreterin der Gleichstellungsstelle begrüßte Christiane Volkmer die Gäste und führte durch die Veranstaltung.

Was wurde den Gästen an diesem Abend geboten?

Vortrag

Der Vortrag der freiberuflichen Historikerinnen Susanne Abeck und Dr. Uta C. Schmidt „Eines sage ich Euch: Es ist Zeit!“ 100 Jahre Frauenwahlrecht“ erklärte den historischen Zusammenhang und veranschaulichte lebendig welche Anstrengungen hier in Essen notwendig waren das Wahlrecht für Frauen durchzusetzen.

Die politischen Aktivitäten der Essenerinnen Dore Jacobs, Wilhelmina Deuper und Frida Levy und der frauenpolitischen Netzwerke im Ruhrgebiet wurden vorgestellt.

Frau Abeck und Dr. Uta C: Schmidt forschen zurzeit im Auftrag des Forums Geschichtskultur über das Frauenwahlrecht im Ruhrgebiet. Sie betreiben das Geschichtsportal www.frauenruhrgeschichte.de,das interessante Einblicke in die Frauengeschichte der Region bietet.

Dialogische Zeitreise

Die Schauspielerinnen Veronika Maruhn und Sabine Paas nahmen die Gäste mit auf eine Zeitreise. Ausgehend vom Jahr 1918, in dem mutige Frauen das Frauenwahlrecht in Deutschland erstritten, wurden weitere Meilensteine der Emanzipation passiert.
Wir besuchten das Jahr 1950 und begegneten den vier Müttern des Grundgesetzes Friederike Nadig, Dr. Elisabeth Selbert , Dr. Helene Weber und Helene Wessels, denen zu verdanken ist, dass die Gleichberechtigung von Männern und Frauen im Grundgesetzt verfassungsrechtlich verankert ist.
Simone de Beauvoir und die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer gaben sich ebenfalls die Ehre. Eine Horde ReporterInnen bestürmten sie mit Fragen zu großen Themen der Emanzipation. Hier wurde der Zeitgeist der Frauenbewegung der 70 er Jahre wieder lebendig.
Der Erzählbogen endete mit einem Kurzfilmbeitrag, indem Frauen, Mädchen und Männer in Essen zu der Frage „100 Jahre Frauenwahlrecht. Haben die Frauen alles erreicht oder was ist noch zu tun?“ interviewt wurden.

Unterstützt wurden die beiden Profi-Schauspielerinnen vom Team der Gleichstellungsstelle und einigen Frauenbeauftragten, die mit viel Energie und Spielfreude Geschichte zum Leben erweckten.
Die unterhaltsame, kurzweilige Zeitreise in historischen Kostümen sorgte an vielen Stellen für Beipflichtung, Erheiterung und endete unter großem Applaus der Gäste.

Netzwerken

Für einen schönen Ausklang dieses gelungenen Abends sorgten angeregte Gespräche, ein kleiner Imbiss und die Musik von Pia Maria Girkes und Winni Slütters, abgerundet durch einen fantastischen Ausblick auf die nächtliche Skyline der Stadt.

Video des Kurzfilmbeitrags

„100 Jahre Frauenwahlrecht. Haben die Frauen alles erreicht oder was ist noch zu tun?“ (3′14″)

Bilder von der Veranstaltung

  • Frauen mit Plakaten und in Kostümen beim Empfang der Gleichstellungsstelle und des Oberbürgermeisters Kufen im Rathaus
  • Frauen im Rathaus in fröhlicher Stimmung an Bistrotischen
  • Dr. Uta C. Schmidt beim Vortrag
  • Sabine Abeck zuhörend auf der Veranstaltung
  • Frauen hören bei den Vorträgen zu
  • Schauspielerinnen mit Plakaten zwischen den Gäste
  • In schwarzweiss umgesetztes Bild des gespielten Demonstrationszuges durch das Publikum
  • Gespielte historische Szene mit schreienden Frauen
  • Gespielte historische Szene der ReporterInnenhorden mit Notizblöcken, Kameras und Mikrofonen
  • Zufrieden lauschende Frauen im gemütlich beleuchteten Rathaussaal

Fotos: Bild 1 Peter Prengel, Pressestelle / Bilder 2-10 © Claudia Anders, Fotografin

Clownin LOTTE brachte bunte Willkommenskultur in Essener Flüchtlings-Unterkünfte

Von Juli bis November 2016 besuchte die Diplom Psychologin und Profi-Clownin Kristina Mohr, gefördert vom Förderfonds Interkultur Ruhr, die Kleinsten in acht Essener Behelfs- und Notunterkünften. Mit Phantasie, Humor, Musik und der universellen Clown-Sprache baute sie Brücken zur Minimierung von Traumafolgeschäden und vermittelte spielerisch Gesellschaftswerte wie frühkindliche Bildung und die emanzipierte Stellung der Frau.

Ausführliche Informationen zum Download:
www.clowninlotte.de/fluechtlingskinder
Am 28.01.2017 können erwachsene Frauen beim Tages-Workshop "Die Clownin - vom Glück der Unvollkommenheit" selbst einmal in die rote Nase schlüpfen, Auja!

Ausführliche Informationen unter:
www.kristinamohr.de

Hilfetelefon für Schwangere in Not

Schwanger und die Welt steht Kopf?

Egal, welche Fragen oder Ängste Sie bewegen: Sie erhalten Hilfe. Anonym und sicher. Am Hilfetelefon sind erfahrene Beraterinnen rund um die Uhr für Sie da. Kostenlos, barrierefrei, mehrsprachig. Hier erfahren Sie auch mehr über Hilfeangebote in Ihrer Nähe.
Hilfetelefon „Schwangere in Not“: 0800 40 40 020
Internet: www.schwanger-und-viele-fragen.de

Helpline for Pregnant and in need

Pregnant and your world’s upside down?

We’ll help you. Anonymously and reliably. We’re at the other end of the helpline for you, 24/7. Free, without barriers, in various languages. You can also find out more about the support available near you.
„Pregnant and in need” support hotline: 0800 40 40 020
Internet: www.schwanger-und-viele-fragen.de

Anne-Klein-Frauenpreis 2017

Mit dem Anne-Klein-Frauenpreis ehrt die Heinrich-Böll-Stiftung Frauen, die mutig und hartnäckig für Menschenrechte, Gleichberechtigung und sexuelle Selbstbestimmung eintreten.
Der Preis ist mit 10.000 EUR dotiert und wird seit 2012 vergeben. Die Ausgezeichneten kommen aus dem In- und Ausland.

(Ein-) Leben in Essen

Der Verein zur interkulturellen Beratung und Betreuung im Gesundheitsbereich von Essen und dem Ruhrgebiet e.V. kurz VIBB Essen e.V. bietet Frauen mit Fluchterfahren Integrationshilfe, Beratung und Unterstützung kostenfrei an.

Informationsflyer zum Download:

Einleben-in-Essen2016 (PDF 172KB)

Afrikanerin trägt Schalen auf dem Kopf

VAMV Informationen für Einelternfamilien

Broschüre und Newsletter

Inhalt
  • Der Umgang mit Zeit: Strategien für mehr Gelassenheit
  • Aufruf: Jedes Kind ist gleich viel wert!
  • Politik Der neue Mindestunterhalt
  • Presse: Anhörung im Bundestag zu Alleinerziehenden
  • Politik: Wenn Verfahren in Kindschaftssachen zu lange dauern – keine Schnelligkeit um jeden Preis
  • Service: Doku „Alterssicherung in Einelterfamilien“
  • Erinnerung an Helga Götting
  • Bücher: Alles Familie, oder?
  • Erinnerung an Theodor Junker-Kempchen
  • Service: Tipps und Informationen
  • Politik: SGB II: VAMV verhindert Kürzung und fordert Umgangspauschale

Hier zum Download: Einelternfamilien-Info (PDF 890KB)

Flüchtlingsfrauen

Frauen und Mädchen, insbesondere allein Geflohene sind in besonderem Maß schutzbedürftig.

Mehr zur Situation:
Flüchtlingsfrauen

Weitere Informationen der BAG kommunaler Frauenbüros:
Offener Brief zur Situation weiblicher Flüchtlinge der BAG kommunaler Frauenbüros
Zum Sondernewsletter der BAG kommunaler Frauenbüros

kleines Mädchen schaut fragend in die Kamera

„Zwischen Traum und Wirklichkeit“

Ein Projekt zu Teenagerbeziehungen, Respekt und Gewalt
mit SchülerInnen des Leibniz-Gymnasiums Essen

Nicht wenige Jugendliche erleben in ihren ersten Beziehungen verbale, körperliche oder sexuelle Grenzverletzungen. Das Projekt „Zwischen Traum und Wirklichkeit“, durchgeführt vom AWO Beratungszentrum Lore-Agnes-Haus in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Essen und dem Leibniz-Gymnasium, möchte Jugendliche für das Thema sensibilisieren, damit sie Warnsignale in ihren Beziehungen erkennen und sich Unterstützung holen können. Der Flyer„Und das soll Liebe sein?“ gibt Jugendlichen Denkanstöße und Infos zum Thema.

Flyer hier zum Download: Leporello "Und das soll Liebe sein"

Informationen hier zum Download: Projektbericht

Karte mit grauer Schrift Und-das-soll-Liebe-sein auf rotem Herz

Aktions-Postkarte „Mir.fehlt.was“

Mir.Fehlt.Was. – Kampagne gegen Altersarmut bei Frauen
Mit einer Postkartenaktion startet die Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros eine Kampagne, mit der sie auf das Thema Altersarmut bei Frauen hinweisen will.

Mehr: www.she-works.de

Aktionspostkarte

Pressemitteilung VAMV NRW

Familienpaket vom Finanzminister:
Für Alleinerziehende nur heiße Luft

Nach heutigen Medienberichten will Bundesfinanzminister Schäuble die überfällige Erhöhung des steuerlichen Entlastungsbetrags für Alleinerziehende nicht umsetzen.
Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter fordert die Regierung auf, ihr Versprechen aus dem Koalitionsvertrag umzusetzen und den Entlastungsbetrag endlich deutlich zu erhöhen. Dieser stagniert seit 12 Jahren.

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen – kostenlose Rufnummer 08000 116 016

Wen erreiche ich, wenn ich beim Hilfetelefon anrufe? Wie sieht die Beratung aus? Was ist das Besondere am Hilfetelefon?
Diese und viele andere Fragen beantwortet jetzt der neue Kurzfilm des Hilfetelefons „Gewalt gegen Frauen“, der Interessierten das Beratungsangebot näher bringt. Im Interview erklären Petra Söchting, Leiterin des Hilfetelefons und Fachbereichsleiterin Christine Weyh das Angebot und die Arbeitsweise der 24-Stunden-Beratung. Dazu gehören zum Beispiel die hohen Sicherheitsstandards bei der Online-Beratung, die Nutzerinnen die Möglichkeit bieten, die Webseite jederzeit mit nur einem Klick wieder schnell und sicher zu verlassen.

Hilfetelefon

Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" weitet Online-Beratung aus. Der neue Sofort-Chat - einfach und direkt.

Weitere Infos hier zum Download:
Pressemitteilung "Sofort-Chat"

Die verratene Generation

Die Absicherung im Alter ist ein hochaktuelles und brisantes Thema. Die Renten vieler Frauen werden ziemlich gering ausfallen, trotz Erwerbstätigkeit. Kristina Vaillant und Christina Bylow haben sich mit genau dieser Problematik in ihrem Buch „Die verratene Generation. Was wir den Frauen in der Lebensmitte zumuten“ auseinander gesetzt.

Ein Auszug aus dem Kapitel „Die Rentenfalle“ ist in der Ausgabe 04/2014 der Zeitschrift FrauenRat abgedruckt.
Informationen hier zum Download: Rentenfalle

Mehr: www.frauenrat.de

Christina Bylow, geboren 1962, arbeitet als freie Journalistin und schreibt für anerkannte Printmedien in Deutschland.
Kristina Vaillant, geboren 1964, arbeitet als freie Journalistin und schreibt über Themen aus Wissenschaft und Forschung.

„Die verratene Generation". Was wir den Frauen in der Lebensmitte zumuten

Kristina Vaillant hat für den „frau&arbeit blog“ ein Interview zum Thema Frau und Rente gegeben, in der sie über Hintergründe, Fehler der Politik, aber auch über Chancen berichtet.

Link zum Interview: blog.frau-und-arbeit.at

Informationen zum Buch
Christina Bylow und Kristina Vaillant (2014): „Die verratene Generation. Was wir den Frauen in der Lebensmitte zumuten“, erschienen im Pattloch Verlag, Verlagsgruppe Droemer-Knaur, München
256 Seiten, Klappenbroschur HC € 16,99 (D), E-Book € 14,99.

Link zum Buch: www.droemer-knaur.de

Christina Bylow Kristina Vaillant
Christina Bylow und Kristina Vaillant
Fotos: Christel Kuke

Buchcover Die verratene Generation

Unterstützung bei der Pflegedienstsuche

Die Bertelsmann Stiftung und die Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen bieten mit ihrem gemeinsames Projekt, dem Internetportal „Weisse – Liste“ Unterstützung bei der Suche nach einem Arzt, Krankenhaus, Pflegediensten und Pflegeheimen an. Mit Hilfe eines Pflegeplaners können die eigenen Kosten für ambulante Pflegedienstleistungen berechnet und ein persönlicher Wochenplan erstellt werden. Die Suche ist kosten- und werbefrei.

Auch in öffentlichen Unternehmen sind Frauen in Führungspositionen nicht gleichberechtigt vertreten.

Das zeigt der Public Women-on-Board Index, den Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend am 2.7.2014 gemeinsam mit der Präsidentin der Initiative "Frauen in die Aufsichtsräte e. V." (FidAR), Monika Schulz-Strelow, vorgestellt hat.
Der Public WoB-Index wird zum ersten Mal veröffentlicht. Der Index misst und dokumentiert den Frauenanteil in TOP-Führungspositionen der 225 größten Unternehmen, an denen Bund, Länder oder Gemeinden mehrheitlich beteiligt sind.

Vereinbarkeit von Beruf und Familie /Flexible Unterstützung für Eltern

Das Service-Portal „Familienwegweiser“

Zufrieden im Beruf und genug Zeit für die Familie: In diesem berechtigten Wunsch möchte die Bundesregierung Eltern mit kleinen Kindern noch stärker unterstützen.
Das Service-Portal "Familienwegweiser" des Bundesfamilienministeriums informiert Eltern schnell und detailliert über die zahlreichen staatlichen Leistungen für Familien. www.familien-wegweiser.de

Bildungsberatung in Essen

Die aktuelle Broschüre stellt dar, welche Institutionen und welche Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner in Essen jeweils zu welchen Bildungsthemen Auskunft geben können.

Es finden sich

  • Ein Überblick über die Institutionen und ist nach Bildungs(beratungs)bereichen
  • Die Anbieter mit ihren speziellen Themen (z. B. Migrations- oder Erwerbslosenberatung) und Zielgruppen
  • Weitere angrenzende Beratungsbereiche
  • Ein nach Zielgruppen sortierter Überblick zu Finanzierungsmöglichkeiten und Förderprogrammen für Bildung und Weiterbildung
  • Links und Leitfäden für nähere Informationen
  • Datenbanken, Internetseiten und Downloads zu verschiedenen Bildungs- und Weiterbildungsthemen
  • Eine Übersicht über die einzelnen Institutionen mit ihren Beratungsthemen und Zielgruppen.
Broschüre Bildungsberatung

Neue Übersicht über bundesweite Hilfsangebote für Obdachlose und Frauen in Not

Immer mehr arme oder von Armut bedrohte Menschen leben in Deutschland. Dazu explodieren die Mieten in den Städten. Steigende Wohnungs- und Obdachlosigkeit sind die Folge. Häufig sind Frauen besonders hart davon betroffen. Eine aktualisierte Übersicht über Hilfsangebote liefert die „Obdachlosenhilfe Die Brücke e.V.“ mit den Neuauflagen der Netzwerkbroschüren für Berlin und Köln sowie dem Internetportal das bundesweit über Anlaufstellen für Frauen in Not informiert.

Zur Internetseite: www.homeless-online.de/

logo-homeless

Aktualisierter Essener Migrationswegweiser

Der aktualisierte Essener Migrationswegweiser steht ab sofort als online-Version zur Verfügung.
Eine Druckausgabe wird es leider nicht geben. Er informiert in sieben Sprachen über die Sprach- und Kulturkompetenzen in den Essener Gesundheitseinrichtungen und erleichtert die Beratung und Weiterleitung von Patienten, Kunden und Klienten.