Konzern Stadt Essen

Ausstellung „15 Jahre Frauenbeauftragte“ am 1. Juli 2013 eröffnet

Reinhard Paß, Oberbürgermeister der Stadt Essen,
Gerda Kaßner, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Essen und Ute Zimmermann, Frauenbeauftragte des Amtes für Soziales und Wohnen eröffneten am 1. Juli die Ausstellung im Foyer des Rathauses.
Zahlreiche Gäste, wie zum Beispiel Personaldezernent Christian Kromberg oder die Bundestagsabgeordnete Petra Hinz waren neben Kolleginnen und Kollegen aus der Verwaltung der Einladung zur Ausstellungeröffnung gefolgt. Reinhard Paß lobte die Arbeit der Frauenbeauftragten und bedankte sich bei ihnen für ihr Engagement.
Die Ausstellung kann noch bis zum 12. Juli im Foyer des Rathauses besichtigt werden.

Ausstellungseröffnung

Forstwirtin - Die Stadt Essen bildet aus

Ihre Tochter, Nichte, Bekannte, Verwandte, Nachbarin hat Interesse an einer Ausbildung zur Forstwirtin bei der Stadt Essen?
Sie möchten gerne für diese Ausbildung werben?
Postkarten mit Kurzinfos können bei der Gleichstellungsstelle kurzfristig angefordert werden. Weitere Informationen gibt es auf der Seite der Stadt Essen unter www.essen.de unter der Rubrik Ausbildung - "Gewerblich-technische und handwerkliche Berufe".

Konzept "Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei der Stadt Essen" am 25.05.11 im Rat verabschiedet

Inhalte sind sowohl unterschiedliche neue Maßnahmen, wie z.B. die Einführung Alternierender Telearbeit oder Teilzeitberufsausbildung als auch eine bessere Beratung zu bereits bestehenden Angeboten. Das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist mit diesem Konzept jedoch nicht abgearbeitet. Nun heißt es, die Umsetzung zu begleiten, die Maßnahmen auf ihre Wirksamkeit hin zu prüfen und das Konzept weiterzuentwickeln und bei Bedarf anzupassen.

Das Konzept zum Herunterladen:
Konzept Vereinbarkeit Beruf und Familie

Förderung der Chancengleichheit im Konzern Stadt

Die Verwirklichung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern ist ein Ziel der Stadt Essen. Dieses Ziel auch in den städtischen Gesellschaften umzusetzen ist mit dem Frauenförderplan 2000-2003 der Stadtverwaltung Essen festgeschrieben.

Die Vereinbarung zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in den städtischen Gesellschaften wurde den Geschäftsführern der Gesellschaften im Oktober 2001 im Entwurf zur Verfügung gestellt und im Dezember abschließend beraten. Die Vereinbarung erhielt ihre Gültigkeit Anfang 2002 mit den Unterschriften des Oberbürgermeisters und der Geschäftsführer der Gesellschaften.

Alle Gesellschaften haben Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner benannt, die sich für den Prozess der Umsetzung der Vereinbarung verantwortlich erklären.
Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Essen unterstützt und berät die Gesellschaften.

Die Stadt Essen und die städtischen Gesellschaften stimmen in dem Ziel überein, durch aktive betriebliche Fördermaßnahmen sowohl die Ausbildungsperspektiven und die beruflichen Chancen von Frauen als auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Mütter und Väter nachhaltig zu verbessern.

Weiterführende Informationen